Jacobi-Portrait

Er ist wieder da, der verlorene Sohn ist heimgekehrt

Am 17. Dezember 2005 erschienen zur Rückkehr des Jacobi-Portraits in den Künstlerverein Malkasten Artikel in allen Düsseldorfer Zeitungen.

Jacobi Portrait kehrt zurück, WZ vom 17. Dezember 2005

»Friedrich Heinrich Jacobi« (1743-1819), unsigniert:
Öl / Leinwand / auf gesperrter Holztafel aufgezogen
verso auf Resten eines alten Klebezettels betitelt mit Vermerk:
»Porträt von Eich, (Ja)cobi für Gleim«.

Im Jahre 1988 verschwand aus dem Jacobihaus das Bildnis von Jacobi.

Am 19. April 2005 wurde dieses Gemälde dem Goethemuseum von einem Kunsthändler zum Kauf angeboten.

Mit Hilfe von Prof. Dr. Hansen, dem Direktor des Goethemuseums, gelang es dem Künstlerverein Malkasten, nach einem Rechtsstreit, nun den verlorenen Sohn wieder daheim im Jacobihaus begrüßen zu dürfen.

Wir haben unserem Malkastenmitglied, Herrn Prof. Dr. Hansen, zu danken - ebenso unserem Justiziar, Herrn Dr. Mattias Wetterau, die durch ihre Umsicht dem Künstlerverein Malkasten seinen Jacobi »zurück schenkten«.


Express vom 17. Dezember 2005

RP vom 17. Dezember 2005

RP vom 17. Dezember 2005
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